Development: Theme-Performance

Kirk Wight, seines Zeichens Theme Wrangler bei Automattic, resümiert über den gegenwärtigen Stand der Dinge im Fachbereich „Performance in Themes“.

Primär werden Punkte wie Bildoptimierung, Minimierung und Bündlungen der Ressourcen angesprochen. Dazu die Verwendung des internen Cachings mit WordPress Transients und Durchführung von Analysen mithilfe Online-Tools wie WebPagetest und Google PageSpeed.

Falls das aktuell eingesetzte Theme nicht wirklich Performance-optimiert ist, empfehlen sich Plugins wie Autoptimize und Minit. Für die Bildgrößenreduzierung der WordPress-Uploads eignet sich Optimus perfekt.

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Deaktivierung mehrerer Jetpack-Module

Gefühlt bringt Jetpack hunderte an Modulen mit. Im WordPress-Administrationsbereich großzügig angelegt bzw. dargestellt, sind die einzelnen Addons kaum zu überblicken. Braucht man sie? Welche Aufgabe haben sie?

Das WordPress-Plugin „Rocketeer“ verschafft mehr Übersicht, indem die Darstellung der Module auf eine überschaubare Liste runter gebrochen wird. Als Bonbon erlaubt das Plugin eine Mehrfachauswahl an Modulen – auf die gesamte Selektion kann die (De)Aktivierung angewendet werden.

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Kritischer Blick auf Language Packs

David Decker macht sich ausgiebig Gedanken über geplante WordPress Language Packs – Sprachpakete für Plugins und Themes, die einerseits das Entwickler-Leben einfacher gestalten sollten, andererseits mit ihren automatischen Abläufen auch einige Gefahren mit sich bringen.

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Writr – kostenloses tumblelog-Theme

Schick und modern zeigt sich das minimalistisch angelegte WordPress-Theme „Writr“ (ebenfalls) aus dem Hause Automattic. Sechs Farbwelten, Typografie-verliebt und mit Fokus auf Inhalte. Ideal für Personal-Blogs.

P.S. Frisch veröffentlicht ist das Theme „Sorbet“ – responsive und mit expliziter Unterstützung für Post Formats.

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Statische Seite als 404-Seite festlegen

Die WordPress-Erweiterung „Custom 404 Error Page“ erlaubt es dem Blogger, jede beliebige Seite (Page) als Fehlerseite zu deklarieren.

Content-Änderungen an der Seite nimmt man nicht länger auf der Theme-Ebene (Template 404.php ist dafür zuständig) vor, sondern bequem und „kundenfreundlich“ direkt im CMS.

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