Tipps für Custom Post Types

How To Switch/Convert Custom Post Types in WordPress – Neuzuweisung bzw. Konvertierung der Custom Post Types in WordPress.

Custom Post Type Permalinks – Benutzerdefinierte Permalinks mit Platzhaltern für jedes angelegte Custom Post Type.

Changing Post Updated Messages – Anpassung der Aktualisierungshinweise mit korrekter Ausgabe der Custom Post Types.

Registering Custom Taxonomies for Custom Post Types – Eigene Taxonomien mit Custom Post Types korrekt verknüpfen.

Advanced Post Type Labeling and Naming – Umbenennung der Beschriftungen beim Erstellen bzw. Editieren von Custom Post Types.

Guide: Spam-Bekämpfung in WordPress

Ein Blog wäre kein echter Blog, wenn sich dort keine Spammer tummeln würden – heutzutage gehören Spam-Kommentare einfach dazu. WordPress bringt von Haus aus einige Optionen mit, die den Spam eindämmen. Antispam Bee unterstützt das Blog-System bei der Spam-Filterung.

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Turbulenzen hinter WordPress

Kein guter Jahresstart für WordPress, Automattic und Matt Mullenweg: Problemthemen wie EnvatoMeetups und jetzt aktuell eine exklusive Promotion auf wordpress.org für Creative Market. Warum ausgerechnet Creative Market? Weil Matt Mullenweg der Investor der Verkaufsplattform ist.

Die Zeiten haben sich keinesfalls geändert: Vor Jahren wurde wpSEO (übrigends feiert das SEO-Plugin sein Jubiläum) aus dem Plugin-Verzeichnis geworfen, weil es als Freemium-Plugin angeboten wurde. Automattic-eigene Antispam-Lösung Akismet blieb natürlich weiterhin im Verzeichnis, obwohl es absolut nach identischem Prinzip vertrieben wird. Man profitiert halt vom Hausrecht.

Inhaltseingabe erzwingen

In Blogs mit mehreren Autoren sehr nützlich: Das WordPress-Plugin Force Post Content prüft auf die Eingabe des Artikelinhalts und warnt, falls kein Text hinterlassen wurde. So kann vermieden werden, dass textlose Artikel veröffentlicht werden – kommt vor, wenn die Moderation der Beiträge nicht in Anspruch genommen wird.

Force Post Title zwingt Autoren, jedem Artikel einen Titel zuzuweisen.

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Content zum Kauf anbieten mit Tinypass

Tinypass ist ein Dienstleister, welcher sich auf kostenpflichtige Inhalte spezialisiert. Man kennt diese Art der Monetarisierung aus bekannten Magazinen: Ein Artikel wird thematisch kurz angerissen, den Rest des Beitrags erhält der Leser erst gegen Zahlung einer geringen Gebühr angezeigt.

Google ist mit seiner Lösung „Google Wallet for Content“ gescheitert. Tinypass bietet eine fähige und ausgereifte Alternative an, um Inhalte gegen Bares zu vertreiben. Die Anbindung an die Schnittstelle ist für zahlreiche CMS kostenfrei erhältlich. WordPress zählt dazu.

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Theme Development Best Practices

Wolltet ihr immer schon mit der Programmierung eigener Themes anfangen? Fränk Klein sammelt in einem seiner Beiträge diverse Artikel, Beschreibungen, Dokumentationen und Berichte rund um das Thema „WordPress Theme Development“.

Für jeden Entwickler ist etwas dabei – ob Einsteiger oder Fortgeschrittener: Guidlines, Testdaten, Präsentationen und hilfreiche Plugins.

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Lazy Loading für WordPress-Bilder

Wir alle haben diese Technik bereits gesehen: Sanft nachladende Bilder auf Webseiten. Der Vorteil dieser Technik ist die signifikante Reduzierung des Traffics und die enorme Beschleunigung der Seitenladezeit. Der Trick dabei: Bilder werden erst bei Bedarf nachgeladen und nicht wie üblich beim Ladevorgang der Seite.

Devin Price stellt ein Tutorial online und schildert, wie der Ansatz technisch in WordPress-Blogs umgesetzt wird.

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Dev: Ausführungszeit der Hooks messen

Ein auf Github veröffentlichtes Snippet misst nach der Inbetriebnahme die Zeit, die in WordPress registrierte Filter und Actions für ihre Ausführung benötigen. Sinnvoll ist der Test für Theme- und Plugin-Entwickler, die ihre Software mit benutzerdefinierten Hooksausstatten.

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Simples Kontaktformular für WordPress

Ein schlichtes, aber mit allen notwendigen Eingabefeldern ausgestattetes Kontaktformular stellt Frank Bültge auf Github frei zur Verfügung. Das Formular kann nahezu in jedes WordPress-Theme integriert werden. Der Autor zeigt die kinderleichte Implementierung und das umgesetzte Demo.

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Send to Kindle als Button

Blogger, die ihren Lesern die Möglichkeit geben wollen, Inhalte der Artikel auf dem Kindle lesen zu können, installieren das neue WordPress-Plugin Send to Kindle.

Mithilfe eines Shortcodes setzt das Plugin eine Schaltfläche ins Layout, die den Content via Cloud an Kindle-Geräte verteilt.

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Spalten im Admin-Bereich anpassen

Die Spalten in Administrationsansichten für Artikel, Custom Post Types, Media und Kommentare lassen sich per Default über den Button „Optionen“ (oben rechts) ein- und ausblenden.

Nach der Installation des Plugins Codepress Admin Columns können Spalten ausgiebig administriert werden: Hinzufügen neuer Attribute, Umsortierung der Spalten via Drag&Drop, Umbenennung der Bezeichnungen und vieles mehr.

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