WordPress-Meetups Ende Januar

Nächste Termine für unregelmässig stattfindende Treffen deutschsprachiger WordPress-Community – auch in deiner Region:

Antispam Bee Jubiläumsausgabe

Vor genau 4 Jahren wurde die erste Version des Antispam-Plugins für WordPress veröffentlicht. Damals mit einem sehr reduzierten Funktionsumfang zur Spam-Bekämpfung, glänzt Antispam Bee heute mit zahlreichen Optionen, die nahezu jeden Spam-Kommentar zuverlässig identifizieren und je nach Nutzereinstellung entsprechend behandeln.

Vier lange Jahre. Vier Jahre Weiterentwicklung. Vier Jahre Erfahrung. Vier Jahre lang die Kunst beherrschen, das WordPress-Plugin an aktuelle Spam-Techniken anzupassen. Vier Jahre lang nach Methoden und Mustern suchen, um Spam-Kommentare fehlerfrei und treffsicher zu erkennen.

Vier Jahre lang tagtäglich tausende an Spam-Kommentaren in HoneyPot-Blogs überwachen und überprüfen, um „Trends“ zu erkennen und schnellstmöglich zu reagieren. Vier Jahre lang mit Nutzer-Feedbacks („ist doch Mist, lässt den ganzen Spam durch“) umgehen können. Vier Jahre lang Zeit, Geduld und Geld investieren. Vier Jahre lang datenschutzkonform, kosten- und werbefrei bleiben.

Auf ein weiteres Jahr! Und mögen Spammer uns verschonen 😉

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Problemlösung für geplante Artikel

Probleme mit geplanten Beiträgen nach der WordPress-Aktualisierung auf Version 3.5? Dem Entwickler-Team hinter WordPress ist die Problematik bekannt, der Fehler wird voraussichtlich mit WordPress 3.5.1 behoben.

Bis dahin leistet das Plugin WP Missed Schedule Fix Failed Posts die erwartete Hilfe und untersucht Beiträge auf das Veröffentlichungsdatum.

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Butler für WordPress-Befehle

Mac OS Nutzer kennen und nutzen Programm-Launcher wie Butler oder Alfred. Aber auch das Mac OS-interne Werkzeug Spotlight eignet sich perfekt, um Anwendungen über das Suchfeld geschwinder und bequemer zu starten. Der Vorteil der Tools: Befehle werden entgegengenommen und ausgeführt, ohne die Maus in die Hand zu nehmen. Alfred & Co. stellen eine sinnvolle Alternative zu Shortcuts dar, weil unzählige Tastenkombinationen nicht auswendig gelernt werden müssen.

WP Butler ist die einfache Implementierung eines Launchers in WordPress. Das getätigte Shortcut Shift + Alt + b im Administrationsbereich eines Blogs ruft ein Formularfeld für die Eingabe von WordPress-Befehlen auf. Die Befehle ähneln sich den Admin-Menüpunkten. Man fängt das Tippen mit einem Hauptwort an, WP Butler gibt thematisch passende Vorschläge.

Zum Beispiel: „Beitr“ im Eingabefeld wird um eine Liste mit „Beitrag -> Hinzu“, „Beitrag -> Bearbeiten“ und „Beitrag -> Anschauen“ erweitert. Per Pfeil- und Eingabetaste wird die gewünschte Auswahl getroffen. An der Stelle erfolgt die Weiterleitung auf die gewünschte Adminseite.

Sehr nützliche WordPress-Erweiterung nicht nur für Power-Nutzer, um prompt ans Ziel zu kommen und unkompliziert zwischen Aufgaben zu wechseln.

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Hochwertige Responsive-Themes

Eine optisch erstklassig aufbereitete Galerie an Mobile-optimierten WordPress-Themes ist bei Webdesigner Depot zu finden. Weniger wurde der Fokus im Artikel auf lange Beschreibungstexte gesetzt, vielmehr besitzen aussagekräftige Screenshots mit Abbildungen der Themes auf Smartphones eine höhere Priorität.

WPAppTouch und das WordPress Mobile Theme sind als kostenfreie Produkte ebenfalls mit von der Partie.

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Templates im Theme korrekt einbinden

Dass ein WordPress-Theme auf Templates aufbaut, ist nicht nur Theme-Entwicklern, sondern auch Bloggern bewusst, die bereits Anpassungen am Blog-Theme vorgenommen haben. Einzelne Templates sind als Module zu verstehen und existieren u.a. für Archive, Beiträge und Kommentaransichten.

Um das Laden der Theme-Templates effizienter und performanter abzuwickeln, beinhaltet WordPress seit Version 3.0 die Funktion get_template_part. Für Theme-Programmierer und Bastler ist sie die präferierte Methode, Templates im WordPress-Theme zu inkludieren.

  1. Understanding get_template_part
  2. Template-Part im WordPress Template laden
  3. WordPress Templates: Aufbau, Struktur, Ladetechniken

Schritt für Schritt zum idealen Blogartikel

Hochwertiger Content ist wichtiger denn je – nicht nur, weil Linkbuilding durch Contentmarketing ergänzt wird. Optimierte Metadaten, aussagekräftige Rich-Snippets und knackige Überschriften steuern aktiv das Klickverhalten innerhalb der SERPs.

Das primäre Ziel der Autoren ist und bleibt, die Leserschaft auf der Beitragsseite zu halten. Die Verweildauer der Leser wird zum Rankingfaktor mit zunehmender Bedeutung. Ob Interessenten erneut zu Suchergebnissen wechseln oder auf der Zielseite (ver)bleiben, weil sie dort den gesuchten Treffer gefunden haben, liegt in der Macht der Redaktion.

Wie Autoren den Spagat zwischen redaktioneller Suchmaschinenoptimierung, thematischer Relevanz und bindender Lesefreundlichkeit hinbekommen, erläutert der Beitrag von Vladislav Melnik.

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WordPress-Themes für Bands und Musiker

Eine kleine Auswahl an Premium-Themes für Musikbands wurde im Vandelay Design Blog präsentiert. Rockiger oder eher kuschelig? Das Design der einzelnen Themes spiegelt die Musikrichtung samt Stimmung wieder. Nicht emotionslos.

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Theme-Customizer um Optionen erweitern

Der Theme-Entwickler entscheidet letztendlich, welche Änderungen im Theme-Customizer (zu finden unter Design > aktuelles Theme > Anpassen) vom Benutzer vorzunehmen sind. Die meisten Themes setzen auf eigenständige Optionsseiten mit benutzerdefinierten Theme-Einstellungen. Ab WordPress 3.4 soll der Theme-Customizer zur zentralen Stelle werden, was die optische Justierung des aktiven Theme-Layouts angeht.

Die 3-teilige Artikelserie auf WPtuts+ legt Theme-Entwicklern die Möglichkeit nahe, den internen Theme-Customizer um eigene Funktionen auszubauen.

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