WordPress ohne WordPress – als Static-Site-Generator

In ihrem neuen Artikel liebäugelt Kirsten Schelper mit der Idee von Flat-File-CMS. Und verdenken kann man ihr es nicht. Die Herangehensweise dieser schlankeren Content-Management-Systeme ist etwas anders als die von WordPress. Sie halten den Content einer Seite nicht in einer Datenbank vor, um ihn beim Aufruf dynamisch zusammenzubauen. Stattdessen liegen in den meisten Fällen tatsächliche Dateien auf einem Server, die einfach nur noch abgerufen werden müssen. Das Ergebnis: ein großes Plus an Performance.

Weil Kirsten aber auch den Komfort von WordPress schätzt, dessen Stärke nun mal im Content-Management liegt, kam sie auf einen möglichen Mittelweg zwischen den beiden Ansätzen. Mit einem Plugin, das die Inhalte, die in WordPress verwaltet werden als statische HTML-, JavaScript- und CSS-Dateien ausspuckt. Mit etwas Magie lässt sich auf diesem Weg WordPress zum Beispiel auf einer Subdomain, einem anderen Server oder lokal betreiben, während die Website statisch ausgeliefert wird und damit schneller und sicherer ist.

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Bessere Beitragstitel in WordPress 5.8

Bernhard Kau hat etwas ungewöhnliches getan und sich bei seinem Beitrag über WordPress 5.8 nicht sofort auf das Full-Site-Editing gestürzt. Er hat sich vielmehr mit einem Problem beschäftigt, über das ich seit der ersten Gutenberg-Version stolpere. Sobald der Titel innerhalb des Beitragsinhalts angezeigt werden soll, war der Seiten-Titel, den WordPress bisher standardmäßig nutzt, herzlich nutzlos.

Der Beitragstitel-Block, der zwar im Fahrwasser des Full-Site-Editing kommt, aber auch ohne FSE eingesetzt werden kann, löst dieses Problem zufriedenstellend. Für mehr Flexibilität hat Bernhard in seinem Artikel gleich noch einen Code-Schnipsel beigefügt, mit dem in klassischen Themes dynamisch zwischen dem „traditionellen“ Beitragstitel und dem Beitragstitel-Block gewechselt werden kann.

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Interview mit Daniel Hüsken – BackWPUp und Gesundheit

Ich hatte die Gelegenheit, für den PressWerk-Podcast mit Daniel Hüsken, dem ursprünglichen Entwickler des beliebten Backup-Plugins BackWPUp zu sprechen. Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder geplant hatten, für den Podcast miteinander zu sprechen, bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

Daniel spricht nicht nur ausführlich über seinen Werdegang und seinen Weg zu WordPress. Er berichtet auch über die Anfänge von BackWPUp und erzählt offen von gesundheitlichen Problemen, denen er sich in den letzten Jahren stellen musste, von denen er sich aber nicht hat unterkriegen lassen.

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