Kaputte Datenbanken reparieren

Bernhard Kau hat sich in der vergangenen Woche mit einem Problem beschäftigt, das nicht ganz ungewöhnlich aber auch nicht richtig alltäglich ist. Die Datenbank einer WordPress-Website war offenbar beschädigt und musste repariert werden. In seinem zugehörigen Blog-Beitrag hat er gleich zwei Methoden festgehalten, mit denen solche Probleme aus der Welt geschafft werden können.

Die erste Methode ist für Fans der WordPress-Kommandozeile. Die zweite Methode kommt ohne SSH-Zugang aus und erfordert lediglich eine zusätzliche Zeile in der wp-config.php-Datei.

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Neue Twitter-Embeds

Embed Privacy, unser Plugin für das datenschutzfreundlichere Einbetten externer Inhalte, hat in der letzten Woche ein großes Update erfahren. Ab Version 1.3 kann eine neue Funktion aktiviert werden, die eingebettete Tweets lokal zwischenspeichert und ausliefert. Für Publisher*innen bedeutet das ein schlankeres, datensparsameres und vor allem besser gestaltbares Einbetten von externen Inhalten.

Natürlich kümmert sich das Plugin auch weiterhin um alle anderen Embeds von Google Maps bis zu YouTube-Videos und lädt sie erst nach Interaktion und ausdrücklicher Zustimmung der Besucher*innen.

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Kreative Trenner

Sara Soueidan ist Entwicklerin und hatte genug vom langweiligen HTML-Trennelement <hr>. In ihrem Artikel beschreibt sie, wie sie das hr-Element in der Folge umgestaltet hat und welche Barrierefreiheits- und Semantik-Implikationen sich daraus ergeben. Vor allem der letzte Teil macht Saras Artikel auch für all diejenigen zu einer definitiven Leseempfehlung, die nicht vorhaben, Vögel auf ihren HTML-Elementen sitzen zu lassen.

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Inhalte zu Gutenberg migrieren

Inhalte, die vor dem Start des neuen Block-Editors erstellt wurden, werden von WordPress standardmäßig erstmal nicht verändert. Erst wenn Benutzer*innen den Editor des jeweiligen Posts öffnen, haben sie die Möglichkeit, die Inhalte in Blöcke umzuwandeln. Ein neues Plugin von 10up möchte diesen Prozess vereinfachen. Die Änderung im Workflow, die „Convert to Blocks“ bringt, wirkt im ersten Moment minimal: Es konvertiert Inhalte beim Öffnen des Editors zu Blöcken. Vor allem in Situationen, an denen mehrere oder nicht besonders erfahrene Redakteur*innen mit WordPress arbeiten, kann diese kleine Änderung helfen.

So beendet das Plugin das Nebeneinander des Block-Editors mit Inhalten des Classic-Blocks und sorgt dafür, dass im Laufe der Zeit alle Inhalte konvertiert werden. Anders als bei den ebenso existierenden vollautomatischen Lösungen, ist auf diesem Weg außerdem sichergestellt, dass nach der Umwandlung ein Mensch ein Auge auf die Inhalte wirft, bevor sie veröffentlicht werden.

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