WordPress als Instagram-Alternative?

Christopher Kurth hat eine Idee. Er spielt mit dem Gedanken, WordPress als Ersatz für Instagram zu nutzen. Nachdem er in einem Blog-Beitrag kurz laut darüber nachgedacht hat, war das Echo auf Twitter und in den Kommentaren zum Beitrag groß.

Dass das Feedback zu seiner Idee so vielfältig und positiv ausfällt, überrascht mich nicht wirklich, mir ging es nämlich genau so. Mit vergleichsweise wenig Aufwand ließe sich WordPress in die passende Form bringen, mit einer App für Mobilgeräte flankieren und in ein schickes, dezentrales Netzwerk umwandeln.

Ein verlockender Gedanke mit Potenzial.

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Update für einen praktischen Helfer

Das Plugin Mark Posts von Sven Hofmann kann nach wie vor als Geheimtipp gehandelt werden. Nehmen wir die jetzt erschienene Version 2.0 also zum Anlass, einen Blick auf den praktischen Helfer zu werfen.

Analog zum Beitragsstatus (aber unabhängig davon) gestattet das Plugin uns nach seiner Aktivierung die Vergabe eines eigenen Markers. Diese Marker können individuell benannt und gefärbt werden. Unterm Strich ermöglicht das Plugin mit minimalem Overhead etwas komplexere redaktionelle Workflows bei der Beitrags- oder Seitenerstellung.

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WordPress-Setup mit Docker

Edwin Cromley hat, aufbauend auf seiner vorhergehenden Einführung in das Entwickler/innen-Tool Docker, nun einen Leitfaden zur automatischen Einrichtung von WordPress mit Docker verfasst. Mit Docker Compose orchestriert er die Einrichtung von Datenbank, Volumes, WordPress und mehr und beschreibt den ganzen Vorgang flankiert vom tatsächlichen Inhalt seiner Konfigurationsdateien.

Wer schon immer mal etwas mehr mit dem Tool zum Aufsetzen von Containern spielen / basteln / arbeiten wollte, findet in Edwins Artikel in jedem Fall eine wertvolle Anleitung.

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