WordPress' Geschwindigkeitsproblem

Ich habe mich in der letzten Woche dem Gerücht gewidmet, WordPress sei langsam. Eine Erzählung, die sich seit Jahren hartnäckig hält und sich bisher von keinem noch so positiven Gegenbeispiel aus der Welt schaffen lassen will. Nach ein wenig Überlegen kann ich nun zumindest nachvollziehen, woher die Idee hinter dem Gerücht stammt und habe insofern ein wenig Frieden gefunden, als dass ich im Kern des Ganzen sogar ein Stück Wahrheit finden konnte.

Aber wie so oft steckt der Teufel im Detail: mit anständigem Hosting, etwas Sachverstand und/oder der richtigen Hilfestellung ist die Performance einer WordPress-Website tatsächlich kein Problem.

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Die Kosten schlechter Performance

Bleiben wir gleich beim Thema. Caspar Hübinger hat sich dem Thema der Performance aus einer etwas anderen, aber mindestens genauso interessanten Richtung genähert. In seinem Beitrag rechnet er nach, was der Aufruf einer durchschnittlich großen Webseite (2.4 MB) ausgehend von Preisen für Datenvolumen kosten kann. Die Ergebnisse finde ich sowohl beeindruckend als auch bedrückend.

Spätestens an dem Punkt, an dem Caspar den Aufruf von Webseiten gegen ein Mittagessen aufrechnet, zeigt sich wieder einmal eindrücklich, dass auch die Arbeit von uns „Webworkern“, ganz reale und nicht nur positive Auswirkungen auf die Leben von Menschen hat.

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WordPress-Dashboard hinter Werbung

Alex von Freeden hat eine ebenso spannende wie beunruhigende Beobachtung gemacht. Das Dashboard einer WordPress-Website, die er betreut, wurde von der Werbung eines eingesetzten Plugins praktisch übernommen. Im ersten Moment klingt das nach dem Alltag in einer Welt voller freemium Plugins und Themes, die sich nach unserer Aufmerksamkeit und vor allem nach unseren Geldbeuteln sehnen. Ein genauerer Blick auf Alex‘ Screenshots des Ganzen offenbart dann aber doch ein Niveau von Werbung im Backend, das mir so noch nicht untergekommen ist.

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Persönliche Websites auf Gutenberg umstellen

Kirsten Schelpers Beitrag trägt einem immer reiferen WordPress-Block-Editor Rechnung. Nach vielen Jahren in der Entwicklung (und einigen Jahren seit der ersten offiziellen Veröffentlichung mit WordPress 5.0) hat der Editor endlich eine Stufe erreicht, in der ihn erfahrene Profis wie Kirsten zur Nutzung empfehlen können.

Den Anfang einer Artikel-Serie machen nun also Kirstens Empfehlungen für Betreiberinnen und Betreiber von kleinen Websites.

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