Automattics Vorstoß in einen neuen Markt

Zum Start ins neue Jahr hat Matt Mullenwegs Automattic in der WordPress-Community vergangene Woche für einiges an Aufsehen gesorgt. Grund dafür war die Ankündigung, künftig Websites im Preissegment ab 4.500 USD anbieten zu wollen.

Für Automattic erschließt das eine komplett neue Zielgruppe, haben sie mit WordPress.com bisher doch eher ein sehr niedriges Preissegment und mit WordPress VIP hochpreisige Enterprise-Projekte abgefrühstückt. Die Sorge von Freelancern, sich jetzt mit einem Multi-Millionen-Dollar-Konzern in gleichen Fahrwassern behaupten zu müssen, ist nach aller aufgeregten Diskussion aber vermutlich nicht ganz berechtigt. Vor allem nicht im deutschsprachigen Raum, wo internationale Anbieter ohne lokalen Auftritt es nach wie vor schwer haben. Dennoch ist die entsponnene Diskussion und vor allem David Bissets Zusammenfassung bei Post Status durchaus lesenswert.

 

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Plugins: zu viel des Guten?

In meinem ersten Artikel des neuen Jahres habe ich mich einer großen Frage gewidmet: „Wie viele Plugins darf man auf einer WordPress-Website installieren?“. Wie so oft im Leben gibt es keine ganz klare Antwort auf diese Frage, aber eine Reihe von Faktoren, die hoffentlich allen weiterhelfen, die sich mit dem Thema für ihre eigenen Websites beschäftigen möchten.

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Perspektive für Live-Events

So sehr wir das Jahr 2020 auch hinter uns lassen möchten, wird es noch eine ganze Weile dauern, bis wir wieder zu einem ähnlichen Leben wie dem vor der Pandemie zurückkehren werden. Zumindest hier in Europa. Weil andere Weltregionen bei der Bekämpfung der Pandemie aber deutlich besser abschneiden als wir, hat das Community-Team schon jetzt darüber diskutiert, wie künftig zu Präsenzveranstaltungen zurückgekehrt werden kann.

Das Ergebnis ist eine Checkliste, die, auch wenn sie für uns noch keine unmittelbare Relevanz hat, doch einen Ausblick auf das gibt, was uns hoffentlich in einigen Monaten bevorsteht. Eine Rückkehr zu Präsenz- oder Hybrid-Formaten für Meetups und WordCamps wird (im aktuellen Entwurf der Liste) an das Erfüllen von insgesamt 11 Punkten geknüpft. Neben Positivrate bei Tests, R-Werten und rechtlichen Vorschriften vor Ort heben viele Punkte der Liste auf inhaltliche, finanzielle und logistische Punkte ab, die von den Organisatorinnen und Organisatoren beachtet werden sollen.

Ich gehe derweil nicht davon aus, dass wir in Deutschland in den nächsten 12 Monaten ein WordCamp sehen werden.

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Block-basiertes Twenty Twenty-One auf der Zielgeraden

Ich kann mich heute schon mal dafür entschuldigen, dass ich im Laufe des Jahres noch häufiger über Block-basierte Themes schreiben werden. Die nächste Evolutionsstufe im Theme-Bereich steht vor der Tür und es ist nur noch eine Frage von Monaten bis sie mit dem Fullsite-Editing so richtig startet.

In der Zwischenzeit gibt es immer wieder einzelne Projekte, von denen erfreuliche Neuigkeiten zu vermelden sind. Heute zum Beispiel zum aktuellen Standard-Theme Twenty Twenty-One. Dieses verzichtet in seiner aktuell veröffentlichten Form auf Fullsite-Editing-Funktionen und kommt als klassisches WordPress-Theme daher. Demnächst soll aber eine gesonderte, dann Block-basierte Version des Themes unter dem Namen TT1 im Theme-Verzeichnis auf WordPress.org landen.

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