Was ändert Gutenberg für mich?

Wer schon mit dem Block-basierten Editor Gutenberg in WordPress arbeitet, kann diesen Beitrag getrost überspringen. Für alle, die demnächst eine neue WordPress-Site starten oder komplett überarbeiten werden, hat Kirsten Schelper dagegen eine wertvolle Zusammenfassung geschrieben.

In einem knappen Überblick erklärt sie, was es mit dem neuen Editor auf sich hat und was sich grundlegend im Vergleich zum alten Classic-Editor ändert. Abschließend gibt sie außerdem einen kleinen Ausblick auf die Entwicklungen, die uns bei Themes in nächster Zeit ins Haus stehen werden.

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Fehler im Code protokollieren

WordPress bietet uns die Möglichkeit, auftretende PHP-Fehler in einer Datei zu protokollieren und so im Nachhinein nachvollziehen zu können. Weil das Florian Brinkmann aber nicht ausgereicht hat, hat er einen Blick auf Sentry geworfen. Das Tool schreibt sich ebenfalls auf die Fahnen, Fehler (in verschiedensten Software-Projekten) zu protokollieren. Anders als beim Standard-Error-Log von WordPress kommt Sentry aber mit einer ansehnlichen Benutzeroberfläche und verschiedenen möglichen Integrationen in andere Dienste.

Die Details und die wenigen Schritte zur Konfiguration erklärt Flo in seinem Artikel.

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Eigene Website auf Barrierefreiheit testen

Tom Rankin hat für das Torque-Blog eine Anleitung geschrieben anhand derer auch unerfahrene Anwenderinnen und Anwender eine einfache Prüfung ihrer Website auf Barrierefreiheit durchführen können. In insgesamt 6 Schritten erklärt Tom, worauf zu achten ist und führt die Leserschaft ganz nebenbei in einige einfache Werkzeuge zur Analyse sein.

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WordPress-Themenmonate

Anfang des Monats habe ich den Januar zum „Themenmonat Barrierefreiheit“ erklärt und einige Freunde aus der WordPress-Community eingeladen über das Thema zu schreiben. Die Aktion ist offen für alle Interessierten und wird hier im Letter auch in den nächsten beiden Ausgaben wieder mit einer eigenen Sektion behandelt werden.

Ich bin mit dem Erfolg dieser Aktion schon sehr zufrieden und möchte versuchen einfach auch ein Thema für den Februar zu setzen. Damit es nicht langweilig wird, wagen wir uns im nächsten Monat an: „Werkzeuge in der Entwicklung“.  Wer also sein eigenes Entwicklungs-Setup vorstellen, Einsteigern eine kleine Anleitung an die Hand geben oder über den neuesten praktischen Deployment-Workflow berichten möchte, sei mein Gast.

Neben Blog-Beiträgen sind selbstverständlich auch Podcast-Episoden, Videos oder andere (passende) Formate gern gesehen.

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