In eigener Sache: Willkommen zurück

Guten Morgen,

in den letzten Wochen war es hier etwas still. Das lag vor allem daran, dass ich bei der Organisation des WordCamp Stuttgart ziemlich eingespannt und danach etwas krank war. Nachdem das Camp inzwischen erfolgreich stattgefunden hat, schlafe ich nicht nur besser, sondern finde auch wieder mehr Zeit, regelmäßig ein paar Zeilen für den WP Letter zu notieren.

Vielen Dank an alle, die in den letzten Wochen geduldig gewartet haben und nicht ständig an meiner – virtuellen – Tür standen, um nach dem nächsten Letter zu fragen. Und ein besonderer dank gilt natürlich allen, die den Letter auf Steady mit einer regelmäßigen monatlichen Spende unterstützen – auch wenn mal einen Monat nichts passiert.

Wenn alles nach Plan läuft, gibt es ab sofort bis zu einer kleinen Weihnachtspause den Letter wieder im gewohnten wöchentlichen Rhythmus. Außerdem bastele ich im Moment an einem neuen Design für Website und Newsletter, das alte ist inzwischen über 5 Jahren unverändert.

Einführung in Twenty Twenty

Zusammen mit WordPress 5.3 wurde in der letzten Woche auch das neue Standard-Theme Twenty Twenty veröffentlicht. Ellen Bauer hat sich das neue Theme genauer angeschaut und beschreibt ihre Beobachtungen in einem Blog-Beitrag. Gespickt mit Screenshots und Erläuterungen vermittelt die Zusammenfassung einen guten ersten Eindruck des Themes.

Einen besonderen Fokus sieht Ellen auf das gute Zusammenspiel zwischen Twenty Twenty und dem Block-Editor gelegt. Ein Schritt der wenig überraschend sein dürfte, stellen die Standard-Themes doch immer auch eine Art Technologie-Demo dar.

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CMS-Marktanteile im November

Joost de Valk, der Mann von Yoast CEO Marike van de Rakt, hat sich im Laufe Jahres genauer mit den häufig zitierten Daten zu CMS-Marktanteilen beschäftigt, die regelmäßig von W3Tech veröffentlicht werden. Während ich die Zahlen in den vergangenen Jahren immer auf den Fakt reduziert habe, dass der WordPress-Marktanteil stetig wächst, ist Joost deutlich tiefer eingetaucht.

Die Erkenntnisse, die er aus seiner Analyse zieht, sind ebenso faszinierend wie besorgniserregend. So konnten die Open-Source-CMS ihren Marktanteil nur durch das WordPress-Wachstum ausbauen, alle anderen Systeme wie Joomla und Drupal dagegen verlieren Marktanteile. Gleichzeitig halten sich einige Closed-Source-Anbieter hartnäckig und werden nach Joosts Prognose im kommenden Jahr sogar das eine oder andere Open-Source-CMS überholen und weiter auf die vorderen Plätze aufrücken.

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