Wordpress (ja, mit kleinem P)

Wer WordPress seit einer Weile nutzt, kennt den Running-Gag eingefleischter WordPress-Community-Mitglieder, abschätzig auf alle zu blicken, die WordPress mit kleinem P schreiben. Der kleine Fauxpas passiert schnell auch alten Hasen (ich selbst hatte mehrere Jahre die falsche Schreibweise in meiner Twitter-Bio ohne es zu merken) wird aber trotzdem gern als erstes Ausschlusskriterium herangezogen.

Diesem Umstand elitären Denkens widmete der langjährige WordPress-Contributor John James Jacoby einen kurzen Blogpost, in dem er an uns alle appeliert, besser zu sein und Bücher (oder Webworker) nicht zu schnell nach ihrem Einband zu beurteilen. Sein Argument: nur weil z.B. ein Entwickler WordPress „falsch“ schreibt, disqualifiziert er sich nicht automatisch auf professioneller Ebene. Wenigstens mich hat JJJ damit zum Nachdenken gebracht.

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Asset-Caching in der Entwicklung

Moderne Webbrowser können statische Dateien wie zum Beispiel Schriften, Bilder oder CSS lokal vorhalten um die Ladezeit einer Website zu verringern. Das ist ein super praktischer Mechanismus, für alle Besucherinnen und Besucher von Websites. Weniger toll ist das teilweise während der Entwicklung, wenn wir als Entwicklerinnen und Entwickler Änderungen an besagten Dateien vornehmen, von unseren Browsern aber weiterhin die älteren Versionen angezeigt bekommen.

Mit diesem Ärgerniss hat sich Matze Kittsteiner beschäftigt und stellt in seinem Blogpost einen einfachen Lösungsansatz vor.

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WP Meetups der Woche

WCEU

WordCamp Europe für Nachhaltigkeit

Konferenzen wie WordCamps hinterlassen nicht selten einen großen Müllberg. Das Orga-Team des WordCamp Europe 2019 möchte das ändern und hat sich deshalb mit dem Berliner Zero Waste e.V. zusammengetan. Das erklärte Ziel: so viel Müll wie möglich vermeiden und auf wiederverwendbare Verpackungen, Geschirr etc. setzen. Mit von der Partie ist unter anderem das Estrel Hotel, das als Veranstaltungsort zum Beispiel komplett auf Einwegverpackungen für Essen verzichten will. Abzuwarten bleibt, ob sich auch die Sponsoren der Veranstaltung an die gesteckte Maxime halten und bei der Auswahl und Menge der "Swag" genannten Werbegeschenke auf Umweltaspekte achten.

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