Eigene Block-Abteilung im Plugin-Verzeichnis

Matt Mullenweg hat bei seiner Rede „State of the Word“ Anfang des Monats den Plan verkündet, analog zum Plugins- und Theme-Verzeichnis auf WordPress.org ein eigenes Verzeichnis für Gutenberg-Blöcke einführen zu wollen.

Damit sollte der neue Bereich für Plugins, die eigene Blöcke bereitstellen oder bestehende Blöcke erweitern nicht verwechselt werden. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine kuratierte Sektion des Plugin-Verzeichnisses, in der aktuell knapp 95 Plugins gelistet werden. Entwicklerinnen und Entwickler, deren Plugins wie eben beschrieben mit Blöcken interagieren, können sich bei plugins@wordpress.org melden, um ihre Plugins ebenfalls in der Liste aufführen zu lassen.

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Wann greift welche CSS-Pseudoklasse?

Zeit für ein wenig CSS-Basis-Wissen. Pseudoklassen sprechen im Gegensatz zu einfachen Klassen oder IDs keine festen Werte an, sondern können sich dynamisch ändern. Ein klassisches Beispiel dafür ist das Hovern über einen Link. Über die entsprechende Pseudoklasse kann der Zustand „:hover“ mit einem eigenen Styling ausgestattet werden und unser Link erhält eine andere Farbe, wenn wir mit ihm interagieren.

Ire Aderinokun hat diese und andere Pseudoklassen in einem Artikel noch einmal neu aufgerollt und geht vor allem darauf ein, auf welchen Geräten diese Klassen tatsächlich zum Tragen kommen und wann man von ihnen keinen Nutzen machen kann.

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