Performance Profiling für WordPress

Nach einem Abstecher zu Google PageSpeed Insights in der letzten Ausgabe, zeigt uns Andrey Savchenko (den meisten besser bekannt als „Rarst“), wie wir die Performance unseres WordPress-Codes direkt messen können. Dafür verzichtet er auf mächtige aber komplexe Tools wie Xdebug und setzt zwei WordPress-Plugins ein, die eine genaue Analyse und Visualisierung des PHP-Codes unserer Seite ermöglichen. Für fortgeschrittene Benutzerinnen und Benutzern eine echte Hilfe.

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Natives AMP in WordPress

Meine Skepsis gegenüber AMP, dem Performance-orientierten HTML-Ableger von Google, habe ich schon vor einiger Zeit zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig finde ich das AMP-Plugin für WordPress, das Automattic und XWP gemeinsam entwickeln, ziemlich spannend und verfolge die Neuerungen recht aufmerksam.

In der jetzt angekündigten Version 1.0 des Plugins solle eine „native AMP“ genannte Funktion zum Einsatz kommen, die die beiden bisher separat geführten Versionen (Standrad-HTML und AMP) zusammenfasst. Ich bin gespannt, wie sich diese Funktion in freier Wildbahn fernab von minimalistischen Themes und im direkten Kontakt zu JavaScript angereicherten Schwergewichten behaupten wird.

 

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Welchen Browser benutze ich?

Wer von Zeit zu Zeit mit dem Support eines WordPress-Plugins oder -Themes zu tun hat, kennt die Frage „Welchen Browser benutzen Sie denn?“ sicher schon. Je nach genutztem Browser finden sich diese Informationen an unterschiedlicher Stelle und ob zum Beispiel JavaScript und Cookies aktiv sind, ist ebenfalls relevant, aber meist an anderer Stelle zu finden. Um all diese Fragen auf einen Schlag zu beantworten hat Frontend-Entwickler Andy Bell ein schickes kleines Tool gebaut. mybrowser.fyi fasst automatisch die wichtigsten Informationen zum aktuellen Browser zusammen und erlaubt das Teilen über die Weitergabe eines einfachen Links.

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