Drupal oder WordPress?

Wenn es an die Wahl des richtigen Content-Managment-Systems geht, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Obwohl ich WordPress inzwischen für ein ausgesprochen flexibles System halte, gibt es dennoch Projekte, in denen ich Kunden zu anderen System – und damit zwangsläufig zu anderen Dienstleistern – rate.

Gerade deshalb lohnt sich von Zeit zu Zeit ein Blick über den Tellerrand. Und genau diesen hat Rich Lawson geschrieben. Lawson, ein eingefleischter Drupal-Entwickler erklärt in einem Blogpost, warum er Drupal gegenüber WordPress bevorzugt. Er zieht Vergleiche in Bereichen wie Sicherheit, Performance, Plugins, Caching und UI. Ausgewogen mag sein Beitrag nicht sein und zustimmen würde ich ihm in einigen Punkten erst recht nicht, dennoch ein wertvoller Einblick in ein anderes System.

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WordPress aktualisieren oder auf Plugins warten?

Kleine, sogenannte Minor-Release Versionen von WordPress wie 4.7.1 und 4.7.2 verzichten in der Regel auf große Änderungen. Sie beheben Probleme und schließen Sicherheitslücken. Nach Updates des WordPress-Core mit größeren Versionssprüngen wie dem kürzlich erfolgten Sprung von 4.7 auf 4.8, müssen einige Plugins mit Kompatibilitäts-Updates nachziehen um weiterhin korrekt zu funktionieren.

Da stellt sich schnell die Frage: „Soll ich WordPress aktualisieren, wenn noch nicht alle Plugins kompatibel sind?“. Bego Mario Garde, der als aktives Mitglied im WP.org-Support-Team häufig mit Fragen in dieser Richtung in Berührung kommt, hat in seinem Blog eine ausführliche Antwort formuliert und erklärt geschickt, wie und wann ein Update durchgeführt werden sollte.

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Customizer-Optionen ein- und ausblenden

Mit dem Customizer können Theme-Autorinnen und -Autoren die Optionen für ihre Themes in einem Interface unterbringen, in dem Anwender in einem Live-Preview sofort sehen können, welche Auswirkungen einzelne Entscheidungen haben.

Doch auch die klaren Interface-Vorgaben des Customizers können, wenn nur genug Optionen in ein Theme eingebaut werden, schnell von Buttons, Input-Feldern und Color-Pickern überschwemmt werden. Im Ergebnis führt das wieder zu einer schlechten User Experience.

Doch an vielen Stellen ist es möglich, Komplexität zu reduzieren und das Interface somit wieder etwas übersichtlicher zu gestalten. Der Trick dabei ist, Einstellungen nur dann anzuzeigen, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Genau damit hat sich Florian Brinkmann beschäftigt und präsentiert in seinem Blog jetzt eine Anleitung, nach der einzelne Einstellungen auf Basis anderer ein- oder ausgeblendet werden können.

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