AMP-Seiten mit WordPress ausliefern

Im Grunde hat Google mit AMP HTML das Rad nicht neu erfunden. Es handelt sich um einfaches HTML mit einigen wenigen Einschränkungen. Dennoch quillt das Internet dieser Tage von AMP-Reviews, -Tests und -Implementationen über.

Der WordPress.com-Betreiber Automattic hat schon im Februar ein WordPress-Plugin veröffentlicht, dass automatisch für jeden Blog-Beitrag eine AMP-Version erzeugt. Heiko Mamerow hat sich das Plugin angeschaut und zeigt in seinem Blogpost wie man sie anpassen kann aber auch, dass AMP-Versionen nicht unbedingt schneller sind.

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RSS Feeds modifizieren

Welche Möglichkeiten es gibt, sich über Hooks in die Erstellung der WordPress RSS-Feeds einzumischen, hat David Remer in seinem neuesten Screencast erläutert. Vom Festlegen eines eigenen Namensraums bis zum Hinzufügen kleiner Zusatzinformationen zum Feed gibt David einen guten Überblick über das Thema.

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Upload Limit erhöhen

In einem umfassenden Tutorial widmet sich Hans-Helge Bürger diese Woche dem Upload-Limit für Dateien. Denn wer größere Dateien in seine WordPress-Mediathek laden möchte, kann je nach Server-Konfiguration gleich mehrere Einstellungen im Weg haben.

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Responsive-Design auf einen Klick ansehen

Die wenigsten Webseiten, die dieser Tage online gehen, sind nicht mobil optimiert.

Hierbei stets den Überblick über alle Versionen zu behalten ist nicht immer einfach. Hilfe verspricht aber Googles neues Resizer-Tool. Eigentlich zum Testen von Googles Material-Design konzipiert bietet der Resizer einen schnellen Überblick der eigenen Webseite auf diversen Display-Formaten.

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