Day of REST

In London fand vergangene Woche die erste reine WP REST API Konferenz „A Day of REST“ statt. Obwohl ich persönlich mir von den durchgehen hochkarätig besetzten Speakern etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte, gab es doch einige besonders sehenswerte Vorträge:

 

Daniel Bachhuber sprach über die Möglichkeiten, die sich aus der Umstellung des beliebten WP CLI auf die REST API ergeben.

Daniels Vortrag ist als Blogpost verfügbar

 

Jack Lennox Thema sind schon seit einiger Zeit Javascript / API basierte WordPress Themes. Beim Day of REST beleuchtet er einige Probleme, die solche Projekte mit sich bringen (und einige Lösungen für diese Probleme).

Seine Folien sind auf Speakerdeck einsehbar

 

Kathleen Vignos brachte einige REST-API-Beispiele aus ihrer Arbeit bei WIRED auf die Bühne und beschert uns damit spannende Einblicke in die Technik des Magazins.

Kathleens Folien liegen auf Slideshare

 

Scott Taylor war Release Leiter für WP 4.4. Eigentlich arbeitet er aber als Software Engineer bei der New York Times. Auch er gewährt einen (REST-zentrierten) Blick hinter die Kulissen des Medien-Riesen.

Auch Scotts Folien sind auf Slideshare verfügbar

 

Diese und alle weiteren Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den nächsten Wochen online zur Verfügung stehen.

WordPress beschleunigen

Dass die Geschwindigkeit einer Webseite nicht zuletzt für die Benutzbarkeit und die Indexierung durch Google von großer Wichtigkeit ist, sollte niemanden mehr überraschen.

Torsten Landsiedel teilt diese Woche einen Code-Schnipsel mit uns, der es in sich hat. Während der letzten Jahre hat er verschiedene .htaccess Zusätze gesammelt und kuratiert um Caching, Komprimierung und das Setzen von Headern in seinem Webhosting zu optimieren und den Seitenaufruf somit zu beschleunigen.

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WordPress auf SSL umstellen

Spätestens seit der Einführung von Let’s Encrypt im Dezember 2015 dürften einige von uns häufiger mit der Umstellung einer bestehenden WordPress Instanz auf SSL konfrontiert werden.

Alles in allem ist das keine Hexerei. Weil der Teufel am Ende aber tatsächlich im Detail steckt, kann man sich mit einer auf den Punkt gebrachten Anleitung, wie der von Bernhard Kau – vor allem beim ersten Anlauf – dennoch eine Menge Arbeit sparen.

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